Warum sich in den meisten Fällen eine Rechtsschutzversicherung lohnt!

 

 

Liebe Mandanten,

heute möchten wir Ihnen Informationen zu dem Thema Rechtsschutzversicherung zusammenstellen.

„Eine Rechtsschutzversicherung ist für jede Person sinnvoll, die die Kosten eines langlaufenden Verfahrens nicht tragen möchte und vor allem nicht tragen kann“. Dabei gehe es nicht um den Nachbarschaftsstreit, sondern um existenzielle Absicherungen. Etwa um einen schweren Verkehrsunfall, bei dem die Gegenseite nicht zahlen will. Um die Folgen eines Arztfehlers, um Mobbing am Arbeitsplatz, die unrechtmäßige Kündigung. Oder eben um den Kampf gegen die Versicherung, die zu Unrecht einen Schaden ablehnt.

Was leistet die Rechtsschutzversicherung? „Sie übernimmt die gesetzlichen Gebühren für Anwalt, Gericht, Zeugen und Sachverständige sowie die Rechtsanwaltskosten des Gegners, sofern der Versicherungsnehmer diese erstatten muss“.

Kosten, die die meisten Deutschen nicht richtig einschätzen können – und dass, obwohl fast 50 Prozent von ihnen schon einmal rechtliche Hilfe in Anspruch genommen haben. Das zeigt eine Umfrage des Versicherungsverbands GDV. Danach ordneten 78 Prozent der 1.012 Befragten die anfallenden Kosten viel zu niedrig ein.

Wie hoch diese vor Gericht sind, bemisst sich nach dem Streitwert. Wir haben das mal für einen Beispielfall durchgerechnet, wobei die Werte durchaus höher liegen können, denn: „Es gibt die Tendenz zu immer höheren Gegenstandswerten, nach denen Rechtsanwälte und Gerichte ihre Kosten berechnen“.

Außerdem machten die Kosten für Sachverständigengutachten, die in immer mehr Verfahren erstellt werden müssten, Rechtsstreits teurer. „Auch wenn ein Verfahren über mehrere Instanzen geführt werden muss, hat das natürlich massiven Einfluss auf die Gesamtkosten.

Eine Rechtsschutzversicherung bekommt man dagegen schon für rund 160 – 250 Euro pro Jahr, wenn man die Bereiche Privat, Beruf und Verkehr kombiniert. Einen reinen Verkehrsrechtsschutz gibt es ab 54 Euro. Kunden sollten lieber eine Selbstbeteiligung vereinbaren, als auf Rechtsschutz zu verzichten.

Abschmelzende Selbstbehaltvariante

Es gibt etwa die Stufen 0, 150 oder 300 Euro Selbstbehalt. Bei einzelnen Versicherungen  gibt es auch eine abschmelzende Variante, die bei 300 Euro beginnt und sich auf 150 Euro reduziert, wenn der Kunde den Anwalt wählt, den der Versicherer vorschlägt. „Das Recht zur freien Anwaltswahl bleibt dabei ausdrücklich bestehen.

Die Rechtsschutzversicherung sollte Kosten für besonders teure Risiken übernehmen.

Streits um Verträge führen die Liste an

Welche Rechtsschutzbereiche die Versicherung am besten abdecken sollte, kommt natürlich auf den Kunden an. „Für den einen ist der Arbeitsrechtsschutz sehr wichtig, während das für den Beamten im öffentlichen Dienst vielleicht weniger bedeutend erscheint.“

Es gibt aber durchaus Erfahrungswerte, in welchen Bereichen es häufiger vor Gericht geht. „Wenn wir rein objektiv unsere Zahlen analysieren, geht es bei rechtlichen Streitigkeiten im Privatbereich am häufigsten um Vertragsabschlüsse, um die Themen Arbeit und Wohnen, um den Straßenverkehr und um Schadenersatzforderungen.

Privat, Verkehr und Strafrechtsschutz sollten es mindestens sein

So verzeichnete der Versicherer im vergangenen Jahr über 89.000 Leistungsfälle zu Vertragsstreitigkeiten – ein klarer Platz 1. An zweiter Stelle folgten arbeitsrechtliche Verfahren mit über 60.000 Fällen. Auf Platz 3 schoben sich Fälle rund ums Wohnen mit 47.322 Fällen. „Ein Muss sollten mindestens die Bereiche Privat, Verkehr und Strafrechtsschutz darstellen.

In der Regel ausgeschlossen ist die Deckung bei Scheidung, spekulativen Kapitalanlagen und beim Hausbau. Warum? „Bei fast jedem Hausbau drohen Unstimmigkeiten. Also würde jeder, der ein Haus bauen will, eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Die daraus folgenden vielen Prozesse würden die Kosten und damit auch die Beiträge in die Höhe treiben.

Auch wenn diese Bereiche in der Regel vom Versicherungsschutz ausgenommen sind, bieten manche Versicherer hier trotzdem telefonischen Rat an, wenn Kunden das brauchen. „Auch der Kunde, der ‚nur‘ einen Verkehrs-Rechtsschutz hat, kann sich anwaltlich beraten lassen, wenn er beispielsweise die Kündigung seines Arbeits- oder Mietvertrags erhält.

Mediation ist oft abgedeckt

Von Vorteil ist es auch, wenn der Versicherer die Kosten für eine Mediation übernimmt. Diese außergerichtliche Konfliktlösung kommt oft schneller zum Ziel als Verfahren, und die Entscheidungen sind oft nachhaltiger. „Der Erfolg der Mediation spricht für sich: In zwei von drei Fällen kommt es zu einer außergerichtlichen Einigung.

Hilfe gegen mächtige Gegner

Wegen des Erfolgs der Mediation bieten heute die meisten Versicherer diese Dienstleistung an.
Alles in allem sei die Rechtsschutzversicherung „das Servicepaket für den Kunden, um sich optimal für sein Recht einzusetzen. Gerade auch gegen mächtige Gegner wie etwa Arbeitgeber, Staat oder große Konzerne mit eigenen juristischen Abteilungen.“ Und das ist wichtig. Denn wie die GDV-Umfrage auch zeigt, würden fast 50 Prozent aus Geldgründen auf die Durchsetzung ihres Rechts verzichten.

Ich hoffe, dass Ihnen der Artikel gefallen hat & Sie sich mit Ihrer Rechtsschutzversicherung vertraut machen.

 

Herzliche Grüße

 

Team ProFinanz




Was passiert wenn ein Baum umfällt?

Schauen Sie zuerst in Ihre Police wie Sie abgesichert sind wenn ein Baum umfällt, Ihre Wohngebäudeversicherung hat dies geregelt.

Die Kosten für die Beseitigung sind oftmals sehr hoch und dann entsteht oft Streit wer dafür haftet.

 

 

In Ihrer Police ist sicherlich eine Selbstbeteiligung oder eine Höchstgrenze vereinbart.

Rufen Sie uns an, wenn Sie unsicher sind oder wenn die Bäume um Ihr Haus ein erhöhtes Risiko darstellen!!!

Herzliche Grüße

Team ProFinanz




Die wichtigsten Änderungen 2017

Änderungen 2017

Liebe Mandanten,

Altersvorsorge, Krankenversicherung, Steuern – 2017 stehen zahlreiche Neuregelungen und Änderungen an. Damit Sie im Bereich Finanzen und Versicherungen den maximalen Vorteil für sich nutzen können, haben wir hier die wichtigsten Neuerungen für Sie zusammengestellt.

Finanzen und Versicherungen

Neuer Garantiezins bei Lebensversicherungen

Wer ab 2017 eine klassische Lebens- oder Rentenversicherung abschließt, muss einen von 1,25 auf 0,9 Prozent gesunkenen Garantiezins in Kauf nehmen. Da zu den garantierten Leistungen die Überschüsse der Versicherer hinzukommen, sind die Ablaufleistungen der Policen aber nicht zwangsläufig schlechter.

Die Beteiligung der Versicherten an den Risikoüberschüssen stieg in den vergangenen Jahren sogar bis auf 90 Prozent. Bestehende Versicherungsverträge sind nicht von dem neuen Garantiezins betroffen.

Steuern

Höhere Freibeträge ab Januar 2017

Wer wenig Steuern zahlt, profitiert ab Januar 2017 von einer Steuersenkung: Der Grundfreibetrag soll um 168 Euro steigen und beläuft sich dann auf 8.820 Euro. Der Kinderfreibetrag steigt ebenfalls: um 108 Euro auf 4.716 Euro. Wenig-Verdiener profitieren zudem vom Kinderzugschlag, welcher ab 2017 um 10 Euro pro Monat erhöht wird.

Neue Steuererklärungsfristen

Die Steuererklärung kann in Zukunft bis 31. Juli des Folgejahres eingereicht werden, das heißt, die Steuererklärung für 2017 kann bis Juli 2018 beim Finanzamt abgegeben werden. Wird ein Steuerberater beauftragt, hat dieser bis zum Februar des übernächsten Jahres Zeit. Ist man zur Steuererklärung verpflichtet, muss diese bis 31. Mai 2017 beim Finanzamt sein.

Kein Einreichen von Spendennachweisen mehr

Für Spenden und Mitgliedsbeiträge müssen ab 2017 keine Nachweise mehr eingereicht werden. Das Finanzamt kann die Belege aber anfordern. Deshalb gilt eine Aufbewahrungspflicht bis zum Ende des Jahres, in dem man den Steuerbescheid erhalten hat.

Umzugspauschale: absetzbare Beträge steigen

Ab Februar 2017 können Paare und Singles höhere Kosten für einen berufsbedingten Umzug steuerlich geltend machen. Auch für Familienmitglieder können größere Beträge in der Steuererklärung veranschlagt werden.

Altersvorsorge

Gesetzliche Rentenversicherung: steigende Beitragsbemessungsgrenze

Ab Januar 2017 gelten für Arbeitnehmer mit hohem Einkommen höhere Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten- und Arbeitslosenversicherung: in den alten Bundesländern 6.350 anstatt 6.200 Euro brutto im Monat und in den neuen Bundesländern 5.700 anstatt 5.400 Euro brutto im Monat. Besserverdienende, die die Grenze überschreiten zahlen 14 bzw. 28 Euro mehr Beitrag im Monat.

Betriebliche Altersvorsorge: förderfähiger Höchstbetrag steigt

Im Zusammenhang mit den steigenden Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung steigen auch die förderfähigen Höchstgrenzen in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Ab 2017 können monatlich bis zu 254 Euro des Lohns ohne Abzug von Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen in die Betriebsrente eingezahlt werden.

Mehr Steuervorteile in der Rürup-Rente

Ab 2017 gilt für Beitragszahlungen in die Rürup-Rente (Basis-Rente) ein höherer Maximalbetrag, der steuerlich anrechenbar ist: Für Ledige sind es dann 23.632 Euro, und für Ehepaare mit zwei Verträgen ist der Maximalbetrag 46.724 Euro. 84 % können davon steuerlich geltend gemacht werden. Das heißt für 2017, dass sich Einzahlungen bis zu 19.624 bzw. 39.248 Euro steuermindernd auswirken.

Flexi-Rente ab 1. Januar 2017

Mit der Flexi-Rente haben Arbeitnehmer ab 1.1.2017 die Möglichkeit, den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente flexibel zu gestalten. Wer nicht bis zum 67. Lebensjahr voll arbeiten möchte, kann dann mehr dazuverdienen.

Die Grenze für den Zuverdienst lag bisher bei 6.300 Euro, genau wie bei der Flexi-Rente. Doch entsprechende Rentenkürzungen von bis zu 100 % wird es bei der Flexi-Rente nicht geben. Wer monatlich mehr als 450 Euro oder jährlich mehr als 6300 Euro verdient, bekommt dieses Einkommen nur zu 40 % auf die Rente angerechnet.

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Gesetzliche Krankenversicherung: durchschnittlicher Zusatzbeitrag von 1,1 %

Auch wenn der durchschnittliche Krankenkassenzusatzbeitrag 2017 bei 1,1 Prozent bleibt, können die Krankenkassen dennoch mehr verlangen. Sie müssen sich nicht an die Vorgabe des Bundesgesundheitsministeriums halten. Im Moment beträgt der individuelle Zusatzbeitrag der einzelnen Krankenkassen zwischen 0 und 1,9 Prozent.

Kranken- und Pflegeversicherung: Beitragsbemessungsgrenze steigt

Die Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung steigt 2017 von 4.237,50 auf 4.350 Euro brutto im Monat (52.200 Euro Jahreseinkommen). Besserverdienende, die über die Beitragsbemessungsgrenze kommen, zahlen 9,50 Euro mehr im Monat.

Wechsel in die private Krankenversicherung: Verdienstgrenze steigt

Die Verdienstgrenze, ab der Arbeitnehmer entscheiden können, ob sie sich gesetzlich oder privat krankenversichern möchten, steigt 2017 auf 4.800 Euro im Monat. Wer diesen Betrag zwei Jahre lang überschreitet, hat Wahlfreiheit zwischen den beiden Versicherungssystemen.

Höhere Beiträge für die Pflegeversicherung

Ab 2017 werden Pflegeleistungen in Deutschland besser, aber dafür auch die Pflegeversicherung teurer. Der Beitrag wird um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 Prozent angehoben. Kinderlose zahlen dann 0,25 Prozent mehr Beitrag (2,8 Prozent).

Pflegereform: verbesserte Pflegeleistungen

Im Zuge der Pflegereform werden im Januar drei Pflegestufen anstelle der bisher fünf Pflegegrade eingeführt. Durch diese Änderung erhalten viele Pflegebedürftige monatlich mehr Geld, und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz werden denen mit körperlichen Einschränkungen gleichgestellt. Außerdem werden Pflegepersonen in der Rentenversicherung besser abgesichert.

Familie

Mehr Unterhalt für Trennungskinder

Ab 1.1.2017 werden die Mindestbedarfssätze von unterhaltsberechtigten Kindern angehoben. Der Selbstbehalt der Unterhaltspflichtigen bleibt gleich.

Kinderbetreuungsgeldkonto ab 1.3.2017

Für Kinder, die ab dem 1.3.2017 geboren sind, steht Eltern ein sogenanntes Kinderbetreuungsgeld-Konto zur Verfügung (anstatt der vier Varianten des Kinderbetreuungsgeldes). Das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld wird es weiter geben.

Wir hoffen, dass die ein oder andere Information Ihnen weiterhelfen wird!

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen & Ihrer Familie viel Gesundheit, Freude und alles was Sie sich wünschen!

Herzliche Grüße

Team ProFinanz




Warum manche unserer Kunden es schaffen ein Vermögen aufzubauen und andere nicht…

…weil Sie den richtigen Sachwert wählen!

Ihr Erspartes wird immer weniger?
Ihre Altersvorsorge schwindet?
Sie haben keine Idee wie Sie ein Vermögen aufbauen können?

Diese Aussagen unserer Mandanten waren unsere Inspiration nicht locker zu lassen.

Was die meisten falsch und einige richtig machen sehen Sie im Video.

 

Bereits vor 10 Jahren haben wir davor gewarnt das viele Versprechen der Finanzbranche nicht zu erfüllen sind.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits tausende Policen geprüft und immer wieder schlechte, bis dramatisch schlechte, Ergebnisse gefunden!
Unsere Konsequenz: Wir empfehlen keine Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder Sparpläne mehr an unsere Mandanten.
Trotzdem haben viele an Ihren Versicherungen festgehalten. Möglicherweise auch weil wir keine Lösung anbieten konnten.

Leider muss ich Ihnen heute berichten das die Lage noch schlechter geworden ist.

Der heutige aktuelle Stand ist noch bedenklicher als Sie glauben! Wenn Sie noch eine Lebens- oder eine Rentenversicherung führen müssen Sie handeln!
Zu Ihrem eigenen Wohl!
Anhand der folgenden Statistik sehen Sie wie dringlich dies ist. Seit 1999 bis heute ist der Garantiezins von 4 % auf 0,9 % gefallen!

Quelle https://de.statista.com/
Die veröffentlichte Inflation frisst also den Zins auf.

Ob die Art der Berechnung zur Inflationsermittlung richtig oder falsch ist, darüber  streiten sich die Wirtschaftswissenschaftler.
Eine andere Form, die weniger manipuliert werden kann, ist die Berechnung basierend auf der Geldmenge und dem Bruttoinlandsprodukt.
Diese Berechnung zeigt eine wesentlich höhere Inflation, siehe Tabelle “wahre Inflation”.

wahreinflation

Quelle: http://www.focus.de/
Die EZB flutet die Wirtschaft mit neuem Geld. Wenn alles gleich bleibt, nur immer mehr Geld da ist, dann muss der einzelne Euro weniger Wert sein.

Egal welche Form der Berechnung Sie nehmen, Sie werden extrem darunter leiden. Wenn Sie ein Vermögen haben, wird es drastisch an Wert verlieren.
Ihre Altersvorsorge wird keine Vorsorge sein, weil die Kaufkraft eines jeden Euros immer schwächer wird. Und wer glaubt, dass die Zinsen steigen werden, nur weil die
Inflation weiter steigt, der wird eines besseren belehrt werden.

An diesem Punkt muss ich Sie eindringlich warnen. Sparen Sie kein Geld! Sparen Sie in Sachwerte! Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Besitzer von Sachwertvermögen
wirtschaftliche schwere Zeiten und Krisen viel besser überstanden haben als die die auf Geld setzten.

Mit großer Freude kann ich Ihnen heute eine Lösung anbieten, die es jedem Geldbeutel erlaubt in einen Sachwert zu sparen und dabei auch noch vor Verlusten geschützt ist!
Ich habe ein Programm entwickelt, dass Sie selbst umsetzen können und dadurch auf niemanden mehr angewiesen sind. Noch nicht einmal auf uns!

Sie werden in Gold sparen oder investieren können und dabei sogar bei fallenden Goldpreisen Ihr Vermögen weiter erhöhen.
Das Programm liefert Ihnen das notwendige Wissen und die Werkzeuge dazu.
Ich mache Sie zu Ihrem eigenen Glücksschmied. Auf einem silbernen Tablett liefere ich Ihnen den Schlüssel zu Ihrem Vermögenserhalt, Vermögensaufbau oder Ihrer Altersvorsorge.
Der “Goldschutzbrief” zeigt Ihnen wie Sie in Gold sparen und anlegen können, und dabei bis zu 100 % gegen fallende Goldpreise abgesichert sind.
Das wirklich tolle daran: Entweder der Goldpreis steigt und damit Ihr Vermögen, oder der Goldpreis fällt und Sie machen mit der Absicherung Gewinne und steigern somit Ihr Vermögen.
Egal wie, Sie werden gewinnen und nicht die Banken oder Versicherungen.

Der “Goldschutzbrief” wurde von mir entwickelt um Ihre finanzielle Zukunft zu sichern. Klicken Sie auf den folgenden Link und Sie können sich das Ergebnis meiner Arbeit anschauen.
Nutzen Sie die Informationen, die ich Ihnen mit dem Goldschutzbrief liefere. Niemand muss somit Angst vor der Zukunft haben und es ist nicht zu spät.
Egal ob Sie das Kapital aus Ihrer Lebensversicherung einsetzen oder regelmäßg in Gold sparen.

Abschließend müssen Sie noch wissen, dass es kein Versicherungs- oder Bankvertrag ist den ich Ihnen vorschlage. Es ist kein Finanzprodukt, es ist ein Schatz den Sie selbst einsetzen werden.
Also, zögern Sie nicht und klicken auf den folgenden Link:




Darlehn-Kredit-Finanzierung

In diesem Newsletter behandel ich das Thema hohe Kreditzinsen.

Oft und gerade bei neuen Mandanten erkennen wir das viel zu hohe Zinsen gezahlt werden. Gerade Dispositionszinskosten oder ältere Darlehnsverträge haben hohe Zinsen.

Wenn das auch bei Ihnen der Fall ist, verschenken Sie viel Geld. Das muss nicht sein!

Wir haben die Möglichkeiten die es Ihnen möglich macht viel Geld zu sparen. Nutzen Sie das!